Regiotester, was bedeutet das eigentlich?

Als ich im Frühsommer 2019 nach Feuchtwangen eingeladen wurde um beim Bundesverband Regionalbewegung vorzusprechen, war mir noch nicht klar, welches Abenteuer mich in diesem Herbst erwarten sollte.

Die Reise beginnt

Der Bundesverband Regionalbewegung stellte eine Aktion auf die Beine, bei der verschiedene Haushalte in ganz Deutschland ein paar Wochen lang, regional einkaufen und darüber berichten sollten. Diese Haushalte sollten als Dankeschön eine Homestory von mir fotografiert bekommen. Wow, was für eine Ehre. Schon die Anfrage per Mail hat mich extrem gefreut. Als dann klar war, dass es wirklich dazu kommen sollte… Unfassbar. Welch ein Abenteuer. Danke an Melanie Oertel und Ilonka Sindel vom Bundesverband Regionalbewegung für euer Vertrauen und eure Wertschätzung! Es war ein großes Vergnügen mit euch zu arbeiten!

So viele tolle Menschen hab ich getroffen

Bei jeder meiner Reisen fuhr ich zu mir völlig unbekannten Menschen. Manchmal haben wir zuvor telefoniert. Meistens aber nur gemailt. Es war bei jedem Termin aufregend und spannend.

Und ich habe so viele wundervolle Leute getroffen. Stunden mit ihnen verbracht, ihre Einstellung zum Leben gehört, zur Nachhaltigkeit, zu ihrer Region gehört. Wir haben zusammen gegessen, gelacht, und philosophiert. Waren an der rauen Ostsee gestanden und auf sanften Weiden in Bayern.

Es waren Geschichten aus dem Leben und ein bisschen kam ich mir vor wie der Gernstl, der durch Bayern fährt und spannende Leute interviewt. Diese Zeit hat mich unheimlich bereichert. Auch wenn es oft anstrengend war und ich manchmal tagelang auf Reisen war. Keine Minute möchte ich missen.

Ich war unter anderem bei Eva und Beni in Hessen, Ursel in Kulmbach, Suzanne in Rostock, Anja in Zittau, Kristina im Erzgebirge, Corinna in der Fränkischen Schweiz und und und. UND: Bei Agnes in Feuchtwangen…

Zu ihrer Homestory möchte ich euch heute ein paar Bilder zeigen. Liebe Agnes, ich freue mich sehr, dass ich euch lieben Menschen getroffen habe und noch mehr darüber, dass wir uns bestimmt bald wieder sehen. Ich drück euch vier – bis ganz bald – eure Christina

PS: Und falls ich euch fragt, was das mit den Kaffeebohnen aufsich hat?! Ja, die wurden selbst geröstet. Sehr fein!!!

 

 

 

Christina Heinig
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